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Ein Gedanke zum neuen Geschäftsmodell von SwiftKey

Vor ein paar Tagen hat die Bildschirmtastatur-App SwiftKey ihr Geschäftsmodell umgestellt. Als ich das gelesen habe, habe ich eine ganz interessante Reaktion bei mir feststellen können. Ich hatte die App schon vor einiger Zeit gekauft, und die App ist ihr Geld auch wert, weswegen mich das ja eigentlich nicht stören sollte…

Hat es aber. Warum? Weil ich für die App absichtlich Geld bezahlt hatte, damit sie nicht meine Daten benutzen muss um wirtschaftlich funktionieren zu können. Wenn sie jetzt „kostenlos“ wird, war mein erster Impuls, dass dann ja wohl meine Daten verkauft werden würden.

SwiftKey will das Geld in Zukunft mit In-App-Käufen verdienen, und ich hoffe, dass das auch funktionieren wird. Der App, durch die wirklich alle meine Daten laufen, inklusive vieler Kennwörter, will ich zu 100% vertrauen können – und dass sie „kostenlos“ ist, ist inzwischen tatsächlich ein negativer Punkt. Ganz interessant, auch in Bezug auf das kürzliche De-Facto-Scheitern von App.net.

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